Malerei aus dem Nichts. Erkennbares und weniger Erkennbares.
Wer sagt, dass immer alles seine Ordnung haben muss? Wollt ihr Malen nach Zahlen, oder wollt ihr einen gepflegten Pallawatsch? Denken wir an die Evolution! Wahlweise auch an die Schöpfung! Aus dem Urknall platzt das Universum. Oder aus der Dunkelheit das Licht. Oder aus dem Wort ein Witz.
So, meine lieben Malerinnen und Maler, wollen wir es auch handhaben. Nur keine Angst vor dem Patzer! Selbst dem lieben Gott passieren Schnitzer. Aber am Ende strahlen Himmelblau und Wiesengrün. Mit ein paar Schäfchen da und dort. – Habt ihr soweit mitgeschrieben?
Kurz: Alles ist möglich mit einer kleinen Einführung in die Öl- und Acrylmalerei, mit richtigem Pinselauswaschen und dem zielgerichteten Einsatz der Küchenrolle. Für ein Ergebnis kann ich als erfahrener Terpentinjunkie garantieren: Wir werden high sein und Spaß haben.
Anfänger, Fortgeschrittene und geborene Genies herzlich willkommen!
Materialauswahl ganz nach eigenem Ermessen. Lieber weiche Pinsel als harte. Lieber Leinwand als Papier. Bei den Farben auf Weiß und Schwarz nicht vergessen! Viel Weiß, wenig Schwarz, denn wir malen das Licht.